Nachdem wir ordentlich ausgeschlafen haben, gabs ein großes Frühstück. Danach gings los zur Tour um die Schlucht des Saint Croix.
Aufregendes gibt es kaum zu berichten, außer eine atemberaubende Aussicht und eine sehr ängstliche Mama auf dem Beifahrersitz. Die Straße führt nämlich an der steilen Felswand entlang, an der es tausende von Metern nach unten zum reißenden Fluß geht. Aber Mo fand es aufregend und Papa Jürgen auch.
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Unterwegs haben wir noch eine Schatzsuche gemacht, die uns in ein altes, verlassenes Dorf auf einem Hügel geführt hat, das man nur zu Fuß erreichen konnte. Habt ihrs schon erraten? Als wir oben waren, hat es geregnet...
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Und dann gings weiter um die Schlucht. Hier gibt es einige Parkplätze mit Aussichtsplattformen.
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| Mo: Wir haben auch eine Katze gefunden auf einem Parkplatz. Die war so lieb und hat sich an mich gekuschelt. |
In Moustiers-Saint-Marie haben wir dann zu abend gegesssen (nachdem wir warten mussten, bis das Restautrant geöffnet hatte). Wir hatten einen spanischen und einen italienischen Kellner. Lecker wars.
Mo: Es war sehr spannend. Ich hatte auch ein wenig Angst um die Katze, weil es konnte ja sein, dass sie hinunterfiel. Ich wusste nicht, ob es ein Junge oder ein Mädchen war. Und es war auch etwas aufregend. Es gab einen Felsabsatz, also einen Aussichtspunkt, und da war kein Zaun oder Wand, deshalb war es eher etwas unheimlich. Ich hatte immer Angst, dass ich hinunter fiel. Ich wusste aber nicht, ob es gefährlich war, aber ich fands eigentlich schon schön.