Ganz in der Nähe liegt der Ort Manosque. Wir sind schon ein paarmal durchgefahren, auf dem Weg nach Avignon beispielsweise. Aber angehalten hatten wir nie, obwohl er ganz schön sein soll. Also erledigen wir das heute. Und in der Tat. Nach 20 Minuten Fahrt und kurzer Parkplatzsuche (kostenpflichtig, aber ok) durchschreiten wir die Stadtmauer. Die Stadtmauer ist kaum noch zu erkennen, oft führen Wege über Treppen nach oben, und man merkt gar nicht, dass man auf der Mauer geht. Sie ist fast komplett zugebaut. Aber die Stadttore sind noch gut zu erkennen. Auch hier gibt es - wie in anderen mittelalterlichen Städten auch - enge Gassen mit kleinen Geschäften, viele kleine Plätze, Kirchen, Brunnen, Brasserien. Man ist rasch durch die Stadt durch, aber man entdeckt doch immer wieder neue kleine Gässchen.

Wieder mal enge Gassen Einen Fischhändler hats auch. Leider machte der grade zu. Mo-Cam Und noch eine enge... ihr wisst schon
Mo-Cam Sogar ein kleiner Spielplatz ließ sich finden Mo-Cam netter Hauseingang
l'hôtel de ville Häuserfront (hättet ihr das erraten?) und noch eine Gasse
  Palmen! Wir waren wirklich im Süden :) Mo hat ein... ...Baguette!

In einer Brasserie gibt es ein leckeres Mittagessen mit Schweinegeschnetzeltem in Gemüsematsch geschmort (boah war das lecker!) und Fisch (was ist denn loup?) mit Risotto, alles mit Zitrone abgeschmeckt. Und für Mo gabs Nuggets mit Pommes und danach ein Vanilleeis in der "Kleinen Kuh von Malibu". Der Chef konnte sogar ein wenig Deutsch. So hat er unsere Herzen schnell erobert ;) Sehr lecker und sehr nett wars.

Danach wurde noch ein wenig geschlendert, und dann gingen wir auch schon wieder zum Auto, es war ja schon fast 16 Uhr.

Schatzsuche in einem Wohngebiet am Rande der Stadt. Der Schatz war schnell gefunden, aber von der Aussicht konnten wir uns nicht so schnell lösen. Echt toll. Nur der Regen blieb dieses Mal aus. Ich glaube, das Wetter ist kaputt. Es war sogar richtig heiß...

       

 

Tag 11 - Dienstag, 22.09.2009 - Manosque